Patrick's Kawasaki GPZ 900R / GPZ 750R / GPZ 1000RX / ZL Eliminator Forum  

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PD -- Motor Probleme und Defekte rund um den Motor

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Alt 04.05.2020, 15:55   #1
ucl
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Unglücklich 900R läuft nur auf 3 Zylindern, dreht ohne Last hoch

Hallo Leute, die Dicke hat Corina…

… denn Corona ist ein Bier. Aber sie (GPZ 900 R BJ 87) läuft halt nicht, und ich brauche bitte Eure Hilfe.

Das Thema passt eigentlich in mehrere Bereiche des Forums, doch mein schwerwiegendstes Problem hat der Motor. Daher erst mal hier.

Damit Ihr meine Schrauber-Fähigkeiten einschätzen könnt: Ich hatte früher schon mal eine (eigentlich mehrere) 900R und hatte damals fast Alles selbst gemacht. Aber das ist 25 Jahre her. Jetzt habe ich mir wieder eine geholt… Bis zum "Niveau" Ventilspiel einstellen oder Kupplung wechseln traue ich mir das Meiste zu, aber z.B. Vergaser einstellen oder noch tiefer in den Motor rein zu gehen, eher nicht.

Derzeit hat die Dicke 4 Probleme (soweit bisher gefunden…):

1. Benzinhahn suppt bei vollem Tank, obwohl (angeblich) vom Vorbesitzer kürzlich erst per „Repair Kit“ neu abgedichtet u.s.w. … Für die Befestigung am Tank hat er Metall-Unterlegscheiben genutzt, die müssten aber wohl aus Nylon / Plastik sein, und fertig. Sollte „harmlos“ sein.

2. Der Tank ist von innen eine braun gesprenkelte Kraterlandschaft; es liegen auch noch ein paar Körnchen Bleischrot oder so was drin rum. Da hat wohl jemand versucht, mehr oder minder wirksame Hausmittel anzuwenden. Ich hab mich entschlossen, hier Nägel mit Köpfen zu machen und hab den Tank zum Sanieren heute an WEMA eingeschickt.

Darunter war - quer über den Vergaser - ein Benzinfilter eingebaut. Voll mit brauner Sülze. Alles klar, das kann nix werden mit „Vergaser einstellen“ bla bla.

Also hier der Plan:

2a - Luftfilter prüfen, Benzinschlauch ersetzen. Ich will hier einfach einen sauberen Zustand vor dem Vergaser haben, das wird ja dank des neuen Sprits noch genug Ärger geben ...

2b - Benzinfilter: Der Tank sollte danach ja sauber sein, der Benzinhahn hat von Haus aus naja, zumindest eine Art Filter. Soll ich den Benzinfilter wieder raus werfen oder ersetzen? Wenn ja, durch welchen und vor allem wo/wie verbaut? Ich habe dazu hier einen Beitrag gesehen, finde ihn aber nicht wieder...

2c - Vergaser mit Ultraschall reinigen lassen. Evt. mit Kupferlitze noch ein wenig nachhelfen. (Wie geht das?). Neu einstellen und synchronisieren.

3. Kupplung rutscht durch / kein ausreichender Kraftschluss beim Beschleunigen

Der Vorbesitzer hat die Kupplung neu gemacht (sagt er - die Rechnung für die Teile hat er mir aber gegeben), einschließlich Korb u.s.w. und verstärkten Federn. Doch er wollte wohl etwas ganz besonders Gutes tun und hat teilsynthetisches Motul 5100 15W50 Öl eingefüllt. Obwohl dieses Öl sicherlich sehr hochwertig ist und die Freigabe für Nasskupplungen hat, denke ich, dass es daran liegt. Ist halt nicht für diese alten Kisten gedacht.

Also:

3a - Öl- und Ölfilter wechseln. Gutes, altbewährtes 10W40 mineralisch einfüllen und schauen, was passiert
3b - Wenn das nicht hilft, die Korklamellen ersetzen
3c - Wenn das immer noch nicht hilft, erst mal ratlos da stehen.

4. So, jetzt der wirklich nervige Teil: Der Motor läuft nur auf 3 Zylindern und dreht im Leerlauf/beim Schalten hoch auf bis zu 4000 Umdrehungen; Kompression ist extrem schlecht / instabil

Ursrüngliche Kompressionswerte (Soll = 11:1): 0,5 / 12,0 / 12,0 / 9,5

ok. so gut wie kein Ventilspiel -> keine Kompression -> kann nicht laufen.

Eine freie Motorrad-Schrauber-Bude in Berlin (die schienen mir sowohl fair als auch fähig) hat mir das Ventilspiel neu eingestellt und auch den Vergaser (war viel zu fett). Zündkerzen geprüft.

Kompression danach: 8,5 / 12,0 / 12,0 / 12,5

Danach lief die Kiste auch (vermeintlich) gut. 50 Kilometer lang. Und hat sich dabei einen halben Tank gegönnt (wegen der rutschenden Kupplung ?). Danach ist sie mir auf der Autobahn aus gegangen (als ob sie keinen Sprit mehr bekommt oder der Vergaser dicht ist; rückwärts schauend nicht unwahrscheinlich bei dem vielen Rost in der Benzinzuführung...). Ich konnte zwar wieder starten, doch das alte Fehlerbild war wieder da: Läuft auf 3 Zylindern, dreht im Leerlauf/beim Schalten hoch.

Kompression noch mal nachgemessen: 3,45 / 6,5 / 2,25 / 7,1 - also super-schlecht. Zylinder 1 ist nass, wenn man die Kerze raus macht. Sprit kommt also wohl.

Der Schrauber hatte mich zwar vorgewarnt, dass sich da wohl Ölkohle u.s.w. an den Ventilen angesammelt hat und wenn die wieder weg gebrannt ist, das Ventilspiel nochmal eingestellt werden muss. Aber so schnell??? Und schlechteste "neue" Kompression an einem Zylinder, der die ganze Zeit gelaufen war?

Plan: Ventilspiel noch mal neu einstellen, Kompression messen, falls halbwegs ok mit sauberem Sprit-System neuer Versuch.

Macht das Sinn so?

Kann jemand das 3 Zylinder / Hochdreh-Problem besser (richtig) erklären?

Bin für alle Tips dankbar!

LG Christoph
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Alt 04.05.2020, 17:54   #2
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Zitat:
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Hallo Leute, die Dicke hat Corina…

… denn Corona ist ein Bier. Aber sie (GPZ 900 R BJ 87) läuft halt nicht, und ich brauche bitte Eure Hilfe.

Das Thema passt eigentlich in mehrere Bereiche des Forums, doch mein schwerwiegendstes Problem hat der Motor. Daher erst mal hier.

Damit Ihr meine Schrauber-Fähigkeiten einschätzen könnt: Ich hatte früher schon mal eine (eigentlich mehrere) 900R und hatte damals fast Alles selbst gemacht. Aber das ist 25 Jahre her. Jetzt habe ich mir wieder eine geholt… Bis zum "Niveau" Ventilspiel einstellen oder Kupplung wechseln traue ich mir das Meiste zu, aber z.B. Vergaser einstellen oder noch tiefer in den Motor rein zu gehen, eher nicht.

Derzeit hat die Dicke 4 Probleme (soweit bisher gefunden…):

1. Benzinhahn suppt bei vollem Tank, obwohl (angeblich) vom Vorbesitzer kürzlich erst per „Repair Kit“ neu abgedichtet u.s.w. … Für die Befestigung am Tank hat er Metall-Unterlegscheiben genutzt, die müssten aber wohl aus Nylon / Plastik sein, und fertig. Sollte „harmlos“ sein.

2. Der Tank ist von innen eine braun gesprenkelte Kraterlandschaft; es liegen auch noch ein paar Körnchen Bleischrot oder so was drin rum. Da hat wohl jemand versucht, mehr oder minder wirksame Hausmittel anzuwenden. Ich hab mich entschlossen, hier Nägel mit Köpfen zu machen und hab den Tank zum Sanieren heute an WEMA eingeschickt.

Darunter war - quer über den Vergaser - ein Benzinfilter eingebaut. Voll mit brauner Sülze. Alles klar, das kann nix werden mit „Vergaser einstellen“ bla bla.

Also hier der Plan:

2a - Luftfilter prüfen, Benzinschlauch ersetzen. Ich will hier einfach einen sauberen Zustand vor dem Vergaser haben, das wird ja dank des neuen Sprits noch genug Ärger geben ...

2b - Benzinfilter: Der Tank sollte danach ja sauber sein, der Benzinhahn hat von Haus aus naja, zumindest eine Art Filter. Soll ich den Benzinfilter wieder raus werfen oder ersetzen? Wenn ja, durch welchen und vor allem wo/wie verbaut? Ich habe dazu hier einen Beitrag gesehen, finde ihn aber nicht wieder...

2c - Vergaser mit Ultraschall reinigen lassen. Evt. mit Kupferlitze noch ein wenig nachhelfen. (Wie geht das?). Neu einstellen und synchronisieren.

3. Kupplung rutscht durch / kein ausreichender Kraftschluss beim Beschleunigen

Der Vorbesitzer hat die Kupplung neu gemacht (sagt er - die Rechnung für die Teile hat er mir aber gegeben), einschließlich Korb u.s.w. und verstärkten Federn. Doch er wollte wohl etwas ganz besonders Gutes tun und hat teilsynthetisches Motul 5100 15W50 Öl eingefüllt. Obwohl dieses Öl sicherlich sehr hochwertig ist und die Freigabe für Nasskupplungen hat, denke ich, dass es daran liegt. Ist halt nicht für diese alten Kisten gedacht.

Also:

3a - Öl- und Ölfilter wechseln. Gutes, altbewährtes 10W40 mineralisch einfüllen und schauen, was passiert
3b - Wenn das nicht hilft, die Korklamellen ersetzen
3c - Wenn das immer noch nicht hilft, erst mal ratlos da stehen.

4. So, jetzt der wirklich nervige Teil: Der Motor läuft nur auf 3 Zylindern und dreht im Leerlauf/beim Schalten hoch auf bis zu 4000 Umdrehungen; Kompression ist extrem schlecht / instabil

Ursrüngliche Kompressionswerte (Soll = 11:1): 0,5 / 12,0 / 12,0 / 9,5

ok. so gut wie kein Ventilspiel -> keine Kompression -> kann nicht laufen.

Eine freie Motorrad-Schrauber-Bude in Berlin (die schienen mir sowohl fair als auch fähig) hat mir das Ventilspiel neu eingestellt und auch den Vergaser (war viel zu fett). Zündkerzen geprüft.

Kompression danach: 8,5 / 12,0 / 12,0 / 12,5

Danach lief die Kiste auch (vermeintlich) gut. 50 Kilometer lang. Und hat sich dabei einen halben Tank gegönnt (wegen der rutschenden Kupplung ?). Danach ist sie mir auf der Autobahn aus gegangen (als ob sie keinen Sprit mehr bekommt oder der Vergaser dicht ist; rückwärts schauend nicht unwahrscheinlich bei dem vielen Rost in der Benzinzuführung...). Ich konnte zwar wieder starten, doch das alte Fehlerbild war wieder da: Läuft auf 3 Zylindern, dreht im Leerlauf/beim Schalten hoch.

Kompression noch mal nachgemessen: 3,45 / 6,5 / 2,25 / 7,1 - also super-schlecht. Zylinder 1 ist nass, wenn man die Kerze raus macht. Sprit kommt also wohl.

Der Schrauber hatte mich zwar vorgewarnt, dass sich da wohl Ölkohle u.s.w. an den Ventilen angesammelt hat und wenn die wieder weg gebrannt ist, das Ventilspiel nochmal eingestellt werden muss. Aber so schnell??? Und schlechteste "neue" Kompression an einem Zylinder, der die ganze Zeit gelaufen war?

Plan: Ventilspiel noch mal neu einstellen, Kompression messen, falls halbwegs ok mit sauberem Sprit-System neuer Versuch.

Macht das Sinn so?

Kann jemand das 3 Zylinder / Hochdreh-Problem besser (richtig) erklären?

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LG Christoph

Einzige Lösung schraub einen Griff dran und schmeiß weg.
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Alt 04.05.2020, 18:03   #3
Garage
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An den Motzknochen:
Halt Dich einfach raus, wenn man selbst nichts auf die Beine stellt sollte man die Schnauze halten.
Bist normalerweise eh keine Antwort wert.
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Alt 04.05.2020, 18:04   #4
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Zitat:
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Hallo Leute, die Dicke hat Corina…

LG Christoph

Klingt doch ganz gut was du so vor hast. Erstmal Schluck für Schluck weiter machen. Wenn's Wetter passt komm ich am Wochenende rüber.



Gruß Garage
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Alt 05.05.2020, 09:09   #5
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Moin,

wenn die Kompression vor dem Ventilspieleinstellen schlecht ist, direkt danach gut und recht schnell wieder schlecht, würde ich mal auf eingeschlagene Ventile tippen...



.
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Alt 05.05.2020, 12:43   #6
Django
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Da ist scheinbar vieles im argen. Das Ventilspiel hört sich wie eingeschlagenen Ventilsitz an. Hast du AT Motor liegen ? Wenn ja nimm den mal. Dein jetziger hat zu viel Probleme. Vergaser ultraschallen bei der "Brühe" unbedingt. Erst wieder mit Sprit aus Tank wenn dieser "Sauber" ist sonst kannst das gleich nochmal machen. Dann synchronisieren und einstellen. Danach sieht man weiter.
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Alt 06.05.2020, 10:23   #7
ucl
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Zitat:
Zitat von Django Beitrag anzeigen
...Das Ventilspiel hört sich wie eingeschlagenen Ventilsitz an. Hast du AT Motor liegen ? Wenn ja nimm den mal.
Danke Dir/Euch. Die AT Motoren sind mir leider gerade ausgegangen, und irgendwie ist jetzt schon auch der Ehrgeiz angestachelt :-) - Gibt's ein "Kochrezept", um das zu prüfen? Eingeschlagener Ventilsitz?
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Alt 06.05.2020, 10:44   #8
Jürgen1962
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Zitat:
Zitat von ucl Beitrag anzeigen
Danke Dir/Euch. Die AT Motoren sind mir leider gerade ausgegangen, und irgendwie ist jetzt schon auch der Ehrgeiz angestachelt :-) - Gibt's ein "Kochrezept", um das zu prüfen? Eingeschlagener Ventilsitz?
Moin UCL,
schau mal hier:

https://900r.de/gpz-forum/showthread...+eingeschlagen
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Gruß Jürgen



Verwandle große Schwierigkeiten in kleine und kleine in gar keine.
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Alt 06.05.2020, 12:40   #9
Alex
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Zitat:
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Einzige Lösung schraub einen Griff dran und schmeiß weg.


Ach guck, die Nulpe lebt auch noch...
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Thomas, mein Freund... Wir sehen uns wieder!
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Alt 06.05.2020, 12:53   #10
Bumblebee
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Hallo ucl,
Deinen Tank hast Du ja schon weggebracht. Die größte Baustelle die Du jetzt hast sind die Ventile wie die Kollegen ja auch schon zuvor geschrieben haben. Löse diese Problem zuerst mal und mach Dir danach weitere Gedanken.
Das was Du schreibst geht alles in die richtige Richtung, Deine Beschreibung der Probleme klingt nach vernachlässigtem Moped. Was hat Sie den gelaufen ?
Um Deine Frage mit dem hochdrehen zu beantworten, ich tippe auf ein Vergaser Problem. Wenn der sich nicht einstellen lässt und Sie hochdreht deutet das darauf hin. Raus damit und reinigen, Düsen würde ich bei der Problembeschreibung nicht reinigen, lieber einen neuen Rep-Satz und neue Schwimmernadelventile.

Aber wie gesagt, erstmal das Ventilproblem lösen.
Wünsche Dir viel Erfolg
Beste Grüße...
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Pfälzer ist das höchste was ein Mensch je werden kann !
Herr, Danke für dieses geile Moped
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Alt 06.05.2020, 18:13   #11
ucl
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Zitat:
Zitat von Bumblebee Beitrag anzeigen
...Das was Du schreibst geht alles in die richtige Richtung, Deine Beschreibung der Probleme klingt nach vernachlässigtem Moped. Was hat Sie den gelaufen ?
...
Hi, merci. 60.000 laut Tacho. Viel gelaufen ist sie die letzten Jahre sicherlich nicht. Nix Genaues weiß man nicht...
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Alt 06.05.2020, 23:39   #12
Bumblebee
Neu dabei oder schreibfaul ! ;)
 
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Hallo ucl,
na das ist ja mal die erste positive Nachricht von dem Moped.
60.000 sollte der GPZ Motor eigentlich locker wegstecken. Das Ventilspiel wird bei allen Motorrad Motoren kleiner, die GPZ ist da keine Ausnahme. Geh Deine Probleme systematisch an.
Werkstatthandbuch oder Reparaturanleitung besorgen, danach Ventile einstellen.
Wenn Du genug Gewinde an den Schrauben hast sollte das dann die halbe Miete sein.
Gleichzeitig unten am Polrad die Hallgeber oder Pickups kontrollieren. Das kost alles erstmal kein Geld außer ein paar Dichtungen.
Zündkerzen, Stecker und Kabel dabei checken und erneuern.
Der Link von Jürgen1962 zeigt Dir den Weg wenn es kritisch wird.
Wenn Dein Tank dann mittlerweile wieder da ist würd ich Sie erst mal laufen lassen.
Dreht Sie dann wieder hoch muss der Vergaser raus.
Damit musst Du Dich eh anfreunden, den mal öftrers rauszunehmen. Die Schwimmernadelventile machen's nicht ewig und so wie Du schreibst sind die überfällig.
Mich wundert nur das Sie lief, nachdem Dir die freie Werkstatt sie eingestellt hat.
Kupplung mal Kupplung sein lassen und als 710 ein mineralisches Motorrad710 nehmen.
Ich fahre 20W50 wegen der Nockenwellen, aber das ist Glaubenssache.

Gruß aus der Pfalz
Und weiterhin viel Erfolg
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Pfälzer ist das höchste was ein Mensch je werden kann !
Herr, Danke für dieses geile Moped
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Alt 11.05.2020, 09:29   #13
Marqus
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Hi ucl,

man wird dir hier sicher gut helfen! Mein Tipp als ganz kleines Schrauberlicht:

Suche nen Austauschmotor aus verlässlicher Quelle (hier evtl). Deine 60tkm können auch 160tkm sein wie es bei mir der Fall war. Vergaser komplett reinigen und konsequent überholen. Keine Benzinfilter, wenn Tank garantiert sauber ist und Hahn samt Filterelement prüfen. (Wenn ich lese, dass der Hahn so drangetüdelt wurde, wirds selbst mir schlecht :-) )
Ansonsten erstmal stinknormales 10w40 und gucken, das die Kiste überhaupt mal sauber läuft.
Baustelle scheint größer als meine letztes/dieses jahr :-)

Aber das wird sicher. Bist ja auch kein totaler Anfänger.

Liebe Grüße,
Markus
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Alt 17.05.2020, 16:58   #14
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So Leute, kurzer Zwischenstand: Tank ist sauber (hatte ich bei Wemo), neue Wasserableitung eingelötet, Benzinhahn geprüft, Vergaser wird grade gereinigt u.s.w., neuer Benzinschlauch, Zusatz-Benzinfilter fliegt auf den Müll. Das fühlt sich sonst an wie Gürtel und Hosenträger gleichzeitig, und wenn's schnell gehen muss, kriegst Du die Hose nicht runter... :-) - Ventile hab ich neu eingestellt (hab zwar deutlich länger gebraucht als früher, doch es ist echt faszinierend, was da aus dem Langzeit-Gedächtnis wieder an die Oberfläche kriecht nach dem Motto "wenn Du das abbauen willst, musste vorher da und dort weg tüdeln und dann die Schraube... bla bla" - kommt gut.) Nächste Woche krieg ich den Vergaser wieder, dann noch Ölwechsel, und dann schaun mer mal. Jedenfalls hab ich dann erst mal einen halbwegs definierten Stand... Drückt mir die Daumen... :-)
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Alt 17.05.2020, 20:33   #15
Helmut 1
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Hoi ucl
wo mit haben die den Tank beschichtet und was waren die Kosten ?
Habe meinen RX Tank vor 9 Jahren dort beschichten lassen . Hatten das mit Epoxydharz gemacht der sich jetzt abloest. Am Telefon haben die gesagt das jetzt eine andere Technik angewand wird , aber nicht welche das ist.
Gruesse
Helmut
__________________
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Alt 18.05.2020, 17:38   #16
ucl
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Zitat:
Zitat von Helmut 1 Beitrag anzeigen
Hoi ucl
wo mit haben die den Tank beschichtet und was waren die Kosten ?
Habe meinen RX Tank vor 9 Jahren dort beschichten lassen . Hatten das mit Epoxydharz gemacht der sich jetzt abloest. Am Telefon haben die gesagt das jetzt eine andere Technik angewand wird , aber nicht welche das ist.
Gruesse
Helmut
Moin, was genau die da machen, da lassen sie sich nicht in die Karten schauen.

Ich zitiere mal: "Im Frühjahr 2013 haben wir ... unser Verfahren geändert; statt der bisherigen 2K-Produkte kommen Korrosions-Inhibitoren zum Einsatz, die auf molekularer Ebene wirken. Die passivierende Eigenschaft dieser Inhibitoren schützt vor Korrosion. Es entsteht eine dünne Schutzschicht auf dem Tankblech (wenige Nanometer stark), die sehr fest gebunden ist, das ursprüngliche Aussehen des Metalls nicht beeinflusst, keinen Schmierfilm hinterlässt und vielen organischen Lösungsmitteln standhält."

Was auch immer "passivierend" hier bedeutet. Ähnliche Wirkung soll lt. Telefonat das Korrosions-Schutz-Additiv haben, welches sie auch vertreiben (und - natürlich - empfehlen, ab und an zu nutzen). Doch auch da kann man wenig Rückschlüsse auf die "Rezeptur" ziehen. Irgendwie ja auch verständlich, das ist ihr Kapital.

Der Tank sieht jedenfalls wieder gut aus, hat kein Plastik-Totenhemd, und der Typ am Telefon (wir haben mehrmals telefoniert) wusste ganz offensichtlich, was er tut. Was das nun "taugt", das wird die Zeit zeigen müssen... Ich bin zuversichtlich.

Für Moped-Tanks rufen sie Stand 05/2020 eine Flat Rate von 142 Euro + Porto (<10 Euro) auf. Schien mir fair.
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Alt 18.05.2020, 18:01   #17
c-de-ville
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Passivieren ist eine chemische Behandlung der Oberfläche, d.h. Rost wird aufgelöst und eine Schutzschicht wird gebildet. Wie es auch bei Zitronen- und Phosphorsäure oder auch bei Fertan entsteht. Diese Mittel haben allerdings den Nachteil, das die Schutzschicht nur begrenzt hält. Es muss also schon was stabileres sein, Chrom bezeichnet man übrigens auch als Passivschicht, weil es das Material komplett vor Luft und anderen schädlichen Substanzen schützt. Erst wenn diese Schicht durchbrochen ist, geht´s mit dem Rost wieder los.


Gruß c-de-ville
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Die Summe aller Probleme ist immer gleich.
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Alt 18.05.2020, 20:44   #18
Helmut 1
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Hatte noch mal dort angerufen und man meinte ist die selbe Arbeitsweise wie die Hersteller auch anwenden. Zur Kostenfrage wegen der alten Beschichtung zu entfernen konnte sie nix genaues sagen . Geht wohl nach Aufwand.
Helmut
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Alt 27.05.2020, 19:17   #19
ucl
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ucl befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Standard Die Dicke läuft.

So, endlich, die ersten 50 km gefahren ohne dass mir das Teil ausgegangen ist. Tank, Vergaser, Benzinversorgung, Luftfilter u.s.w. sollte jetzt passen. Beim ersten Versuch angesprungen. Zunächst hat sie sich ein wenig gewehrt, gezischt und gesprotzt - Kühlwasser-Anschluß links unten am Motor undicht. Nach zu kommt ab - grade noch hin bekommen mit Schraube fest knallen.
Motor läuft nicht besonders gut, aber immerhin wieder auf allen vier Töpfen. Jetzt werde ich erst mal schauen, dass ich ein paar hundert Kilometer fahren kann, dann Ventile nochmal nachstellen und schauen was passiert. Vielleicht braucht das Teil einfach mal ein wenig Feuer... Die Kupplung rutscht noch durch, trotz Ölwechsel - dafür mache ich aber einen extra Thread auf.

Erst mal danke Euch für die Tips und geistig / moralische Unterstützung - insbesondere an "Garage"...
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Alt 27.05.2020, 19:21   #20
ucl
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Standard Nachtrag...

... die Nummer mit dem Hochdrehen beim Schalten / im Leerlauf kam wohl mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Benzinhahn. Undicht trotz Rep-Satz... Scheint, als ob über den Unterdruck-Schlauch Nebenluft und/oder sogar Benzin gezogen wurde ...
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Alt 13.10.2020, 07:39   #21
ucl
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ucl befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
Lächeln Austauschmotor drin...

Moin zusammen, hab lange nix von mir hören lassen - das liegt daran, dass erst jetzt der Plan für April halbwegs aufgegangen ist: Der Motor läuft wie ein Uhrwerk. Hab ja noch 2 Wochen zum Fahren :-)... Nur der Vergaser hat noch ein paar Macken, doch das kommt für die nächste Saison / über Winter.

Also: Der Motor hatte so viel Zicken gemacht, ein Fass ohne Boden, dass ich im Juni einfach mal die Schnauze voll hatte. Django hat mir dann ein Angebot gemacht, das ich nicht ablehnen konnte: Austauschmotor, überholt, auf den neuesten Revisionsstand gebracht, zu fairem Preis (wenn man bedenkt, wie viel Arbeit und Teile dahinter stecken). Einziger Haken: Dauert halt.

Letztes Wochenende war´s soweit: Django hat den Motor gebracht (!), Garage war auch noch da, zu dritt haben wir geschraubt wie die Großen, ein oder zwei Kaltgetränke zu uns genommen, und am Samstag gegen Mittag schon lief das Teil beim ersten Versuch.

Schon beim Motor-Ausbau wieder einige Schrauben gefunden (oder eben nicht), welche der Vorbesitzer "vergessen" hatte. Aber schwarzer Lack auf der Außenseite der Krümmer-Halbmonde... Und der Spacer zwischen Kupplungsnehmer und Gehäuse hat auch gefehlt. Da kann die Kupplung ja nicht greifen. Oh Mann! Lehrgeld...

Sonntag dann erste Probefahrt. Ja, SO war das gedacht.

@Django: Saubere Arbeit! Danke Dir! Und auch vielen Dank für Deine Hilfe und die weite Anreise. 1a.

@Garage: Danke!

So, jetzt ist Grund drin in der Karre... Weiter geht´s.
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Alt 13.10.2020, 12:23   #22
Django
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Ja war prima bei dir und hat auch Spaß gemacht (außer das deine Tochter die Massage nicht gemacht hat). Habe dir ja gesagt das du den Versager machen musst sonst wirst du nicht froh. Motor mäßig hast du jetzt länger mal Ruhe. Denk an den Ölwechsel.
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Alt 13.10.2020, 12:58   #23
Jürgen1962
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Jungs das habt ihr gut gemacht
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Gruß Jürgen



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Stichworte
Hochdrehen, kompression, Kupplung, tank, vergaser

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